Der Geburtstag des Königs ist doch ein feiner Grund meinen Blog wieder zu aktivieren, oder? 71 ist er geworden, obwohl ich nicht ganz nachvollziehen kann, warum das ein Grund sein soll plötzlich so einen Lärm zu machen. 3mal 20 Schuss Salut und das zur besten Mittagszeit! Als mich meine Kollegen mit viel Überzeugungsarbeit unter dem Küchentisch hervorgeholt hatten, welchen ich aufgrund der Annahme vom Weltuntergang aufgesucht hatte, wurde mir dann auch erklärt, dass das immer so üblich sei bei Geburtstagen von besonderen norwegischen Persönlichkeiten. Warum muss die Festung, auf der die Kanonen für den Salut stehen, auch so nah an unserem Büro liegen. Enttäuscht hat mich dann allerdings, dass keiner meiner Kollegen wusste, wie alt den nun der König geworden ist, da half selbst ihr Konter („Wie alt ist den Frau Merkel?“) nichts. Wie gut das es das Internet gibt und ich jetzt weiß wie alt beide sind (71 und 53). Das zweite Mal habe ich dann heute unter dem Tisch gelegen (wegen eines Lachkrampfes) als Laila meinte, dass unsere Bundeskanzlerin aber schon älter aussehe. Ja ja, hochpolitische Gespräche, die wir da am Mittagstisch haben
.
Uiiii, schon ziemlich lange her seit ich hier das letzte Mal was geschrieben habe. Muss mal kurz den Kopf ein wenig sortieren, was so alles passiert ist. Bei der Arbeit ist eigentlich alles beim alten. Es ist schön zu merken, wie die Anforderungen stetig wachsen und ich mehr Verantwortung bekomme. Derzeit schreibe ich an meinem ersten eigenen „Rapport“, einem Bericht, komplett in Norwegisch, mit Bildern und Kartenmaterial. Klar, bevor der rausgeht, liest mein Chef noch einmal Kontrolle. Hab auch schon eine Schulung mitgemacht zu einer Erweiterung von AutoCAD für Erdbau und Ingenieurberechnungen. Ich glaub ich habs ganz gut kapiert.
In meiner Wohnung hat sich nicht sooooo viel verändert. Habe mir für das große Zimmer ein Bett gekauft und einen kleinen Couchtisch. Das Futonsofa auf dem ich bisher geschlafen habe und ein kleines Bett, welches im kleinen Raum stand, sind dabei rausgeflogen. Das war ziemlich spannend, da ich mir hierfür das Firmenauto ausgeliehen habe und das erste Mal durch Bergen gebraust bin. Ging dann auch gleich noch mal zu IKEA, wo ein Schrank gekauft wurde. Der Schrank steht jetzt im kleinen Zimmer, was ich als Hobbyzimmer ausgebaut habe mit Regalen und einem Tisch zum Basteln.
Hab letztens einen Österreicher und einen Deutschen hier in einem Club kennen gelernt. Beide arbeiten für Europas größten Energiebroker (was auch immer) und obwohl sie das tun, versteh ich mich eigentlich ganz gut mit ihnen. Gruß an dieser Stelle an Andy und Tommy!
. Wir gehen jetzt öfters mal zusammen weg und machen Bergen unsicher. Hab mal ein paar Bilder von einem unserer Kreuzzüge in mein Webalbum gepackt. Fragt bitte nicht, wer die Mutti ist…ich hab keine Ahnung!
Ansonsten ist es bei mir genauso warm wie bei euch. Sage und schreibe einen Tag hat es hier mal richtig geschneit, leider hat es den nächsten Tag gleich wieder geregnet. Was wirklich klasse war, war der Umstand, dass ich mir am Tag zuvor mein erstes Paar richtige Gummistiefel gekauft hatte. Passte genau! War nämlich die nassen Füße irgendwie satt. Rein kleidungsmäßig bin ich jetzt echt gewappnet. Jetzt wo der Frühling kommt…..:-)
Kongens birsdag
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Netzlos in Bergen
Nachdem ich ein paar sehr schöne Weihnachts- und Sylvestertage in Deutschland verbracht habe, bin ich nun wieder back in Bergen. Leider erwartete mich gleich eine negative Überraschung. Ich bin jetzt „netzlos“….heißt, ich habe kein Internet mehr. In den letzten zwei Monaten hab ich noch den Internetvertrag meines Vormieters genutzt. Nun gut, jetzt ist alles tot. Also, falls ihr in der nächsten Zeit weniger von mir hört, dann liegt es daran. Bin echt gespannt wie lange die norwegische Telekom so braucht
.
Ansonsten habe ich von meinem Chef einen neuen Arbeitsvertrag bekommen, der bis Ende September geht, was heißt dass ich Bergen nun nicht nur im Winter kennenlerne, sondern wohl auch noch im Sommer hier sein werde. Apropos Winter….gibts hier noch nicht. Es ist zwar kalt, aber Schnee?!?! Denkste! Nichts!
Naja, ich genieße jetzt mal meinen Chaitee hier in meinem Lieblingscafé und lasse den Sonntag ausklingen.
Schöne Grüße nach Deutschland!
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Smog und Blodpannekake

So, und jetzt noch ein paar meiner nicht so schönen Entdeckungen in diesem nordischen Land. In den letzten Tagen hatten wir hier eine richtig schöne Inversionswetterlage. Zur Erklärung für alle die, die Biologie gleich abgewählt haben, oder deren Schulzeit einfach schon zu lange her ist: Von einer Inversionswetterlage spricht man dann, wenn die normale Schichtung der Lufttemperatur (unten warm – oben kalt) umgekehrt wird und ein Austausch in höhere Luftschichten nicht mehr möglich ist. Tritt besonders gerne im Winter und in Talzonen auf. Tja, ich hatte ja schon vom Bergener Smog gehört, aber am Wochenende durfte ich ihn dann auch mal erleben. War halb so schlimm, aber man hat schon irgendwie gemerkt, dass die Luft schlechter ist und es hat auch ein wenig in den Augen gebrannt.
Und dann hab ich euch ja schon vom Geburtstagsgeschenk meiner Arbeitskollegen erzählt- ein Buch mit Titel „Norsk mat og kultur“. Wie es sich für einen ehemaligen Bauern- und Fischerstaat gehört, gibt es hier dann auch traditionelle Gerichte frei nach dem Motto: Das kann man doch auch irgendwie essen, oder? Wer jetzt von euch errät, was Blodpannekake, Lutefisk oder Smalahoved ist, der darf den ersten Happen essen, falls ich das jemals in meinem Leben kochen sollte. Mmmmhhhhh….lecker!
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Birsdag und Julebord
Wenn ich doch ein wenig Angst vor meinem Geburtstag gehabt habe, so hat sich auf voller Linie gezeigt wie unbegründet das war. Ich hatte einen wirklich schönen Geburtstag. Schon bei der Arbeit habe ich ein norwegischen Geburtstagsständchen bekommen und ein Geschenk von den Kollegen – ein norwegisches Kochbuch.
Der schönste Teil des Tages war natürlich das Julebord. Ich hab ein paar Bilder geschossen, die ihr hier in meinem Webalbum finden könnt. Dann lernt ihr auch gleich mal meine Kollegen kennen und Herbert Grönemeyer. Ja genau, Herbert Grönemeyer hat mit mir zusammen Julebord gefeiert. Allerdings kann er kein Wort Deutsch und ist lustigerweise mit meiner Kollegin Laila verheiratet. Schaut euch meine Beweisfotos an!
Es war ein sehr festlicher Abend, da sich die Norweger immer sehr schick machen, wenn es ans Feiern geht. Allerdings war die Atmosphäre total locker und ich habe viel gequatscht. War selbst überrascht wie viel ich doch schon verstehen und auch selbst sagen konnte. Es gab kein typisch norwegisches Julebordessem, sondern etwas „Vernünftiges und Gesundes“, wie Laila meinte. Wir haben in ihrer Wohnung gefeiert, welche einen super Ausblick auf den Bergener Hafen und die Innenstadt hat. Der eigens bestellte Koch hat das Fünf-Gänge-Menü frisch in der Küche zubereitet. Alle Gänge sahen richtig gut aus und haben noch besser geschmeckt. Was ich lustig fand war der norwegische Brauch dauernd gemeinsam anzustoßen….Skål! Nach dem Essen ging es sofort zum Absteppen über. Und an der Tatsache, dass wirklich alle getanzt haben, zeigte sich für mich wieder einmal, wie flach die Hierarchien hier in Norwegen sind. Alles in Allem ein sehr schöner und gelungener Abend, an dem ich meine Kollegen noch mal besser kennen gelernt habe. Und noch viel besser, dass es auch noch mein Geburtstag war.
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Freizeit
Nachdem ich in letzter Zeit von mehreren Menschen darauf hingewiesen worden bin, dass es so still um mich geworden wäre, wollte ich jetzt mal wieder etwas von mir hören lassen.Was war los Daniel? Mmmmhhhh…eigentlich nichts besonderes…ich hab es einfach in den letzten beiden Wochen sehr genossen Freizeit zu haben. Meine letzen Monate in Deutschland und die ersten hier in Norwegen waren doch ziemlich stressig und durcheinander. Wenn ich da mal Freizeit hatte konnte ich diese nicht wirklich genießen, weil immer der kleine Mann im Hinterkopf rumgemotzt hat, dass es doch noch bestimmt etwas Wichtiges zu tun gibt. So ist es zur Zeit wirklich angenehm nach der Arbeit nach Hause zu kommen und wirklich Freizeit zu haben. Zusätzlich merke ich wie sich langsam so etwas wie ein Alltag hier entwickelt. Es spielen sich kleine alltägliche Rituale ein, die Woche füllt sich mit regelmäßigen Terminen usw.. Hätte nicht gedacht das Bergen meinen doch eher ausgefallenen Hobbies und Freizeitbeschäftigungen genügen kann. Seelenfrieden und Ruhe hole ich mir immer am Dienstagabend in einer kleinen Taizéandacht im evangelischen Studentenwohnheim. Meinen Spieltrieb befriedige ich im örtlichen Strategie- und Tabletopclub „Bergen Boltgun“, wobei ich mich jetzt auch wieder stundenlang mit dem Bemalen von neuen Zinnfiguren beschäftige. Rein sportlich muss ich mich noch ein wenig umschauen, aber ich weiß schon dass es sowohl einen Badminton- als auch einen Bogenschießverein gibt. Bogenschießen kann man aber wohl auch in der Bergener Mittelaltergruppe, die ich mich sicherlich auch mal anschauen werde. Sobald der erste wirkliche Schnee hier liegt, werde ich wohl mal am Wochenende nach Voss fahren, um mich seit vielen Jahren mal wieder an den Langlaufskiern zu versuchen. Tja, und dann ist ja jetzt auch schon Adventszeit und daher gibt es hier am Wochenende auch immer viel zu erleben. Am Samstag war z.B. Lysfesten, ein Fest zum feierlichen „Anzünden“ des Bergener Weihnachtsbaums.Allgemein merke ich, dass das Wochenende auch hier ruhig einen Tag mehr haben könnte. Es gibt noch so viele Bergener Clubs und Bars, die ich mal besuchen will. Und gerade das letzte Wochenende hat mir gezeigt, dass man durch die norwegische Art zu Feiern, dann immer einen vollen Sonntag zum Auskurieren braucht. Tja, und die schöne norwegische Natur wartet ja auch noch auf mich und nach England wollte ich auch mal fahren….und, und, undFest vorgenommen hab ich mir für diese Woche das Plätzchen- und Kuchenbacken. Hab ja am Freitag Geburtstag und da will ich meinen Kollegen eine Freude machen. Und dann ist ja auch noch mein erstes Julebord angesagt, worauf ich schon sehr gespannt bin. Wenn ich nicht wieder meine Kamera vergesse, bekommt ihr dann auch ein paar Bilder dieser norwegischen Weihnachtstradition zu sehen.
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Julebord
Da hier ja klassisch, deutsche Weihnachtstraditionen, wie z.B. der Weihnachtsmarkt, nicht zu finden sind und ich schon ein wenig Bammel habe nicht richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen, hab ich mich sehr gefreut, als ich in der letzten Woche zwei Einladungen zum Julebord bekommen habe. Julebord ist ein Weihnachtsessen, welches von der Firma organisiert wird. Angeblich gibt es dort dann immer Berge von Essen und viiiiiiiiieeeell zum Runterspülen und das alles in weihnachtlicher Stimmung. Da ich ja sowohl in der Fylkeskommune, als auch im Landschaftsplanungsbüro arbeite, hab ich dann halt zwei Einladungen bekommen. Was mich sehr freut ist, dass der Julebord des Planungsbüros genau an meinem Geburtstag und somit noch ein Grund zum Feiern ist. Da meine Kollegen aus dem Landschaftsplanungsbüro (Link in der Linkliste) alle extrem spaßig und freundlich sind, verspricht das eine schöne Feier zu werden.
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Sport und Wetter
Es ist kalt geworden in Bergen. Mittlerweile ist es fast jeden Tag unter 0°C und eine kleine Schneeschicht liegt auf allen Dingen. Leider auch auf den Wegen, die an einigen Stellen dann mit Eis überzogen sind. Das macht sich besonders gut bei den steilen Strassen hier in Bergen. „Small Stepps“ ist das Motto, was ich hier schon gelernt habe. Letzte Woche hatte ich vielfach die Möglichkeit dem beliebten Bergener Regionalsport nachzugehen. Dabei geht es darum möglichst schnell und möglichst trocken von A nach B zu kommen. Eine große Herausforderung ist dabei der andauernde Starkregen, welcher aufgrund ständig wechselnder Windrichtung und –geschwindigkeit aus den unvorhersehbarsten Richtungen kommt. Die Kunst besteht darin eine Körperhaltung einzunehmen, welche sowohl dem Regen keine Möglichkeit bietet in die Kleidung einzudringen, als auch sich noch weiterhin fortbewegen zu können. Weitere Variationen diese Sports bestehen z.B. darin zusätzlich noch in beiden Händen den Wocheneinkauf zu halten oder wichtige Dokumente, die auf keinen Fall nass werden dürfen oder plötzlichen Tsunamis, ausgelöst durch die Kombination von LKW oder Bus und riesiger Pfütze auf der Straße, galant auszuweichen.Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich noch ein total Amateur in diesem Sport bin, oder?
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Mein neues Heim
Am Mittwoch bin ich ja in meine neue Wohnung eingezogen. Da ich aber Donnerstag und Freitag noch arbeiten musste, bin ich erst heute so richtig dazu gekommen die ersten paar Schritte in Richtung Gemütlichkeit zu machen. Ein Problem war die Feuchtigkeit, da mein Vormieter sich nicht darum gekümmert hat vernünftig zu Heizen und zu Lüften war es am Anfang ziemlich feucht in den Räumen. Ich hab mir dann erstmal eine neue Heizung sowie einen Luftentfeuchter gekauft. Zusammen mit den Geräten und regelmäßigem Lüften habe ich es jetzt richtig gut trocken bekommen. Ein paar kleine Einrichtungsgegenstände, wie z.B. Kerzen, und ein paar Koch- und Putzutensilien habe ich mir auch schon besorgt. Zwar ist die Wohnung schon möbliert, aber die Möbel sind doch schon ziemlich gebraucht. Ein paar wandern daher in den Sekond-Hand-Verkauf und dann wir ein Teil meines ersten Lohns wohl bei IKEA landen. Streichen will ich auch noch, denn bis jetzt ist das große Zimmer komplett weiß. Alles in Allem gefällt mir die Wohnung sehr gut. Sie wirkt wie eine Höhle oder besser wie ein Hobbithaus, da sie ein wenig tiefer als der Erdboden liegt. Wenn ich erstmal gestrichen habe und noch ein paar neue Möbel habe, dann sollte das hier sehr gemütlich sein. Ein paar Bilder habe ich schon geschossen und ihr könnt sie hier in meinem Webalbum finden. Natürlich gibt’s dann noch mal neue Bilder, wenn sie gestrichen und fertig eingerichtet ist.
Die Lage der Wohnung ist auch klasse. Sie liegt auf einem kleinen Hügel in der Nähe der Johanneskirke. Man läuft ca. 5min bis zum Fischmarkt, der das Zentrum von Bergen ist. Zur Arbeit brauche ich ca. 15min zu Fuß. Alles in Allem ziemlich klasse, gerade auch weil der Preis weit unter dem Durchschnitt liegt.
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Die erste Woche
Nun habe ich schon meine erste Arbeitswoche in Norwegen hinter mir und sie ist sehr angenehm gewesen. Klar war ich aufgeregt und steh auch immer noch ein bisschen unter Druck, da es ja erstmal nur einen Monat Probezeit ist, aber ganz allgemein hab ich ein gutes Gefühl, dass ich einen guten Eindruck mache. Die Art und Weise, wie miteinander umgegangen wird ist selbst in einer Behörde wie der Fylkeskommune sehr freundschaftlich. Alle haben mich ausgehorcht und sich sehr für mich interessiert. So hab ich einige Stunden bei verschiedenen Mitarbeitern verbracht und gequatscht. Eigentlich wollte ich meistens nur kurz was fragen, doch die Norweger lieben es anscheinend während der Arbeitszeit ausgiebig zu plaudern. Das Projekt ist auch sehr spannend, denn zur Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, welche besonderen Landschaftstypen und –elemente in der Fylke Hordaland haben eine besondere Bedeutung für den Tourismus. So lerne ich ganz nebenbei die Fylke kennen und hab auch schon viele Anregungen für Ausflüge bekommen.
Anfangen tue ich meist so zwischen Acht und halb Neun. Laut Arbeitsvertrag habe ich einen Arbeitstag von 7,5 Stunden, wobei eine bezahlte Lynsj-Pause von einer halben Stunde darin enthalten ist. Der Weg von meiner Wohnung zur Fylkeskommune ist ziemlich schön, da er durch das Universitätsgelände und einen Stadtteil mit vielen alten Häusern aus dem 19. Jhr. führt. Ich werd mal ein paar Fotos schießen, damit ihr euch das vorstellen könnt.
Hab jetzt auch eine norwegische Steuerkarte und ein norwegisches Konto. Dem ersten Lohn steht somit also nichts im Weg. Da bin ich natürlich auch mal gespannt….
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Snø, snø, snø

Hehe, hab ich euch doch gestern noch geschrieben, dass der Schnee wohl nicht liegen bleib, hat mich ein Blick aus dem Fenster heute Morgen eines Besseren belehrt. Puderzucker so weit das Auge reicht. Nicht viel, aber immer hin. Mal schauen, was die Sonne heute alles wegtaut. Die Dächer im Zentrum sind schon wieder schneefrei, aber die umliegenden Bergen sehen echt klasse aus. Hab in den letzten Tagen mal ein paar Bilder von Bergen geschossen und natürlich auch heute vom Schnee. Ihr findet den neuen Ordner „Bergen“ hier in meinem Webalbum.
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